Aus aller Welt

Februar 2017

Trumps Machtkampf um „PädoGate“ betrifft die Welt: US-Regierungsinsider packt aus

Trumps Machtkampf um „PädoGate“ betrifft die Welt: US-Regierungsinsider packt aus

Ein Beitrag von EPOCH TIMES


Alles nur Theater? Israels Premier Netanyahu und US-Präsident Trump am 15. Februar.

Weltweit sind Staaten und Geheimdienste in das Pädophilen-Netzwerk verstrickt, das unter dem Namen „Pizzagate“ bekannt wurde. Der Sumpf hat geopolitische Ausmaße und die Welt würde sich schlagartig ändern, wenn US-Präsident Trump ihn trockenlegen würde. Das sagt ein Beamter des US-Innenministeriums. Im Interview mit einer kleinen US-Website enthüllte er Details. Ein Paukenschlag.

Es geht um Pädophilie, Erpressung UND Geopolitik: Ein anonymer Insider des US-Innenministeriums hat der Website „Victuruslibertas“ detaillierte Hintergründe zum derzeitigen Machtkampf im Weißen Haus gegeben. Das Verhalten der Mainstream-Medien Amerikas und Europas, die Donald Trump am laufenden Band attackieren, erklärt er schockierend einleuchtend. Der neue US-Präsident habe die einzigartige Chance, die Welt gerade zu rücken, falls er Washingtons Pädo-Sumpf trockenlegt, meint der Beamte. Auch den Sturz Michael Flynns und das Verhältnis zu Russland ordnet er ins Bild. EPOCH TIMES übersetzt seine streitbaren Thesen wortgetreu und unkommentiert. [Anmerkungen der Redaktion in eckigen Klammern.]

Ein Insider des US-Innenministeriums im Gespräch mit der Website „Victuruslibertas“.

Q. Wie chaotisch ist die Atmosphäre aktuell in der Geheimdienst-Community?
A. In meinem 34-jährigen Regierungsdienst habe ich so etwas noch nie erlebt. Es ist die Spaltung des gesamten Geheimdienst-Apparates.

Q. Es scheint, als ob es die Geheimdienst-Community auf Trump abgesehen hat – ist das Ihr Gefühl?
A. Es gibt viele Trump-Unterstützer innerhalb des FBI. Die CIA jedoch ist gegen Trump, weil Trump ihr Spiel im Nahen Osten zu ruinieren droht.

Q. Können Sie das genauer erklären?
A. CIA und Mossad arbeiten gemeinsam mit britischen Geheimdienstlern. Das Ziel der CIA war, Assad durch eine Marionette zu ersetzen und den Iran zu stürzen, damit wir auf sein Öl zugreifen können. Israel arbeitet eng mit seiner „Schwester“, Saudi-Arabien, zusammen, um bei dieser dunklen Sache mitzuhelfen.

Q. Scheint also doch, als ob es die Geheimdienst-Community auf Trump abgesehen hat. Wie kann er sich schützen?
A. Trump hat hier eine enorme Chance, aber er muss Hindernisse umschiffen. Der Einreisestopp umfasste 7 Länder, die von Jared Kushner und Rudy ausgewählt wurden [gemeint sein dürfte Rudy Giuliani]. Warum waren es nicht Saudi-Arabien, Pakistan, die Türkei oder andere Länder, die uns hassen? Die sieben genannten Nationen wurden von Israel ausgewählt, deshalb. Und die unausgesprochene Allianz von Israel und Saudi-Arabien sollte man entlarven. Sie sind wie Bruder und Schwester. Jared Kushner muss vorsichtig sein, was er sagt und zu wem. Aber das Größte, was Trump tun kann, wäre, PädoGate durch Sessions ans Licht zu bringen. Große Namen würden hart stürzen, und es würde die Blutsauger aus dem Sumpf abziehen. Es gibt ebenso viele Pädophile auf der republikanischen Seite wie bei den Demokraten, aber Trump ist in der einzigartigen Position, um wirklich Schluss zu machen mit diesem Spiel. Ich kann Ihnen sagen: Das, was auf Anthony Weiners Festplatte ist und die Videos, die durch Jeffery Epstein existieren, WERDEN zu massiven Festnahmen führen – wenn die Zeit dafür reif ist. Trumps Vermächtnis könnte wirklich ein großes werden, falls es ihm gelingt, die CIA säubern, die Erpresserei zu stoppen, die Pädophilen strafrechtlich zu verfolgen und die Todesstrafe für zweifach verurteilte Pädos wiedereinzuführen. PädoGate ist sein Weg zur Größe.

Q. Und wie passt Russland ins Gesamtbild?

 A. Die CIA und Israel sind verantwortlich für die Gründung von ISIS. ISIS wurde speziell erschaffen, um den Iran zu schwächen und Syrien zu destabilisieren. Das klappte eine Weile, bis Putin begann, Assad zu stützen und den iranischen Qud-Kräften den Rücken zu stärken. Der wahre Grund, warum wir so ein antirussisches Fieber bei Schumer, McCain, Graham und Feinstein sehen, ist der, dass diese Operation nun vor ihrer Nase explodiert.

Q. Steckt Israel hinter dieser anti-russischen Stimmung?
A. Ja. Die israelischen Geheimdienste sind wütend auf Trump und werden alles tun, um Trump davon abzuhalten, mit Putin zusammenzuarbeiten. Sie müssen verstehen, dass Trump und Putin – falls sie zusammenarbeiten, um ISIS zu besiegen – in der Tat eine CIA/Mossad-Kreatur besiegen würden, was Syrien und den Iran stärken würde, was wiederum die Saudis und die Israelis fürchten. Ihr Ziel war die Teilung Syriens und die ultimative Zerstörung des iranischen Regimes. Das war nicht nur ein Griff nach dem Öl, sondern der viel größere Versuch, die Schachfiguren so zu verschieben, dass Israel und Saudi-Arabien den gesamten Nahen Osten dominieren können.

Q. Also dämonisiert man Putin und versucht, die Trump-Regierung zu schädigen?
A. Der „Deep State“ befindet sich im Krieg gegen Trump UND Putin. Sie müssen verstehen, dass die israelische Geheimdienst-Community abgeht wie Schmidts Katze, wenn sie von Trump „Amerika zuerst!“ hört. Israel hat unsere Politiker seit Jahrzehnten bestochen, erpresst und eingeschüchtert – und plötzlich droht dieser Milliardärs-Emporkömmling alles zunichte zu machen.

Q. Sie erwähnen das Wort „Erpressung“. Hat das mit Pizzagate zu tun?

 A. PädoGate ist nur ein moderner Begriff, der auf eine lange Geschichte der Pädo-Erpressung verweist, mit der sowohl Israel als auch die Geheimdienst-Community verbunden sind. Eine komplette aggressive Verteidigungstaktik existiert [bildlicher Ausdruck aus dem Basketball], nur um zu verhindern, dass Pädogate Aufmerksamkeit bekommt, denn wenn die Menschen die wahren Motive hinter der Pädophilie-Epidemie wüssten, würden sie mehr tun, als nach Washington marschieren. Sie könnten tatsächlich die Lunte einer Revolution entzünden, wobei der Funke von anständigen amerikanischen Eltern ausginge, die ihre Kinder beschützen wollen. Unsere Politiker sind kompromittiert. Der Senior-Analyst mit dem Spitznamen „FBI Anon“ deutete das bereits an in seinem Gespräch mit „4chan“ und mit euch.

Q.Was meinen Sie mit Kompromittierung?
A. Merken Sie, welche zwei Hauptthemen in letzter Zeit in den Mainstream-Medien laufen? Die Themen lauten „Fürchtet die Russen!“ und „#PizzaGate ist Fake News!“. Beide rhetorischen Bilder entstammen der gleichen Quelle.

Q. Bitte erklären.
A. Wie übt man Macht aus? Durch Angst. Haben Sie sich jemals gefragt, warum sowohl Demokraten und Republikaner sich gegenseitig darin überbieten, wenn es darum geht, sich bei Israel einzuschleimen? Seltsam, denn Israel hat die Größe von Rhode Island … Tatsache ist, dass viele unserer Politiker – auf beiden Seiten – seit Jahren durch CIA und Mossad kompromittiert wurden. Sie drücken eigentlich keine Bewunderung gegenüber Israel aus, sondern Angst. Achten Sie mal darauf, Lindsay Graham und Chuck Schumer äußern die gleichen Ehrenbezeugungen, wenn es um Israel geht. Wie kann das überhaupt sein? Das amerikanische Volk wird letztlich sehen, dass es kein Zwei-Parteien-System gibt, sondern nur eine große Schattenregierung, die uns vorspielt, wir hätten eine politische Zweiteilung.

Q. PädoGate ist also real und „man“ muss die Amerikaner dazu bringen, es nicht zu glauben?

A. Lassen Sie mich erklären, wie gefährlich PädoGate ist … Wer gewinnt? Trump. Putin. Die Amerikaner. Die Russen. Die Welt … Wer verliert? Israel, da es unsere Politiker nicht länger erpressen kann, gleiches gilt für die CIA. Die Schattenregierung verliert. Aber die Menschen gewinnen.

Q. Können Sie mir spezifische Beispiele von Politikern nennen, die von Israel kompromittiert wurden?
A. Sicher. Die „Lolita-Insel“. Jeffery Epstein, ein Milliardär, der wegen Pädophilie verurteilt wurde und eine milde Strafe erhielt. Seine Insel war mit Videokameras gespickt. Viele Politiker wurden kompromittiert. Das war eine Operation von Mossad und CIA. Kontaktieren Sie den Ex-Senior CIA CCS, Robert David Steele. Er weiß es und hat sogar mit zahlreichen Reportern darüber geredet.

Q. Ein Ex-CIA-Senior-Agent namens Robert Steele sagt also offiziell, dass Epsteins Insel eine Honigfalle war, um unsere mächtigsten Politiker in ein Erpressungssystem zu locken?
A. Ja. Es gibt Videos von einigen der mächtigsten Leute in den erniedrigendsten Situationen. Wenn das rauskommt, sind nicht nur die Politiker ruiniert, sondern das ganze Erpressungsspiel ist vorbei und plötzlich wäre der Einfluss, den CIA und Mossad über Washington ausüben, futsch.
Q. Wow! Jetzt macht das alles Sinn.
A.
Ja. Lassen Sie uns später weiterreden.

Teil 2

Q. Ich habe das mit Robert David Steele überprüft, und er erwähnt, dass Chuck Schumer auf der Lolita-Insel war. So sagte es auch „FBI anon“. Ist das der Grund, warum Schumer auf Trumps Kabinett-Kandidaten schießt?
A.
Verbinden Sie die Punkte.

Q. Wie viele andere Politiker wurden heimlich erpresst?

A. Einer von dreien, grob geschätzt. Es geht nicht nur um die Insel, sondern um alle ihre Aktivitäten. Der Grund, warum PädoGate die Medien, die CIA und die Israel-Lobby in Schrecken versetzt, ist, weil sie alle Teil dieses „Schatten-Sumpfs“ sind.

Q. Der Ex-CIA-Agent Robert Steele sagt, der Mossad betrieb die Lolita-Insel und die CIA arbeitete daran mit. Das ist Verrat auf allen Ebenen.
A. Ja, und es ist Spionage. Genau wie diese Leaks der Geheimdienste über Flynn. Ich erwarte, dass Trump zu einem späteren Zeitpunkt einige dieser [Lolita-]Videos leaken wird.

Q. Moment. Trump hat Videos von Politikern in „delikaten“ Situationen?
A. Nein, aber die Geheimdienst-Community hat sie, und Trump hat bei bestimmten Spielern der Community starke Unterstützung. Trump hat gesagt, er wolle „ein Spotlight [Scheinwerferlicht] auf die Kakerlaken werfen“. [Im Englischen ein derbes Wortspiel, da „cockroaches“ dank „cock“ auch wie „Penis-Schaben“ klingt.]

Q. Aber Trump traf sich gerade mit Netanyahu und gelobte den üblichen unzerbrechlichen Bund mit Israel.
A. Theater. Netanyahu versucht verzweifelt, Trump dazu zu bringen, Syrien anzugreifen, Putin zu hassen und davon zu überzeugen, dass PädoGate eine Verschwörungstheorie ist.

Q. Genau das, was Robert Steele sagt. Die Entlarvung der Pädophilen würde also Israels Einfluss auf die amerikanische Politik vermindern und die Landkarte in kritischer Weise verschieben?
A. Die gleichen Medien, die schreien „Die Russen kommen“, sagen „Pizzagate ist Fake News“. Das sind die Gesprächsthemen von CIA und Mossad.

Q. Wie passen Socialmedia-Giganten wie Facebook und Google ins Bild?
A. Facebook und CIA sind buchstäblich die gleiche Laborschale. Google wurde zur Deep-State-Organisation dank Eric Schmidt.

Q. Zurück zu den Pädos. „FBI anon“ sagte im Juli des vergangenen Jahres, die Clinton-Stiftung habe ausländischen Nationen Geheimnisse verkauft. Sind sie auch in PizzaGate verstrickt?
A. Es gibt Videos von WJC [William Jefferson Clinton = Bill Clinton], die ihn zerstören würden. Das Leak von „FBI anon“ vor ein paar Wochen war Absicht. Es hatte einen Grund.

Q. Ok, „FBI anon“ nannte Schumers Initialen, auch Barnet Frank und weitere, bisher sahen wir jedoch nur Verhaftungen auf niedrigen Ebenen.
A. „FBI anon“ machte einen „Bankschuss“. Das ist ein Billard-Begriff den wir verwenden. Befragen Sie Bob dazu. „FBI Anon“ rüttelte an ihren Käfigen, während andere Beamte des Innenministeriums und lokaler Behörden alle möglichen Menschenhändler auf Straßen-Niveau festnahmen. Die großen Verhaftungen werden zur passenden Zeit kommen, aber zuerst werden die kleinen Fische verhört und Informationen liefern, die zu größeren Fischen führen. FBI Anon feuerte einen Schuss ab, ähnlich wie man am Bienenstock rüttelt, um die Bienen zu reizen. Bemerken Sie, wie unverhohlen feindselig McCain, Schumer, Graham, und andere sind? Es war das, was wir einen „gezielten Auslöser“ nennen.

Hat funktioniert. Indem sie Flynn mit dem langen Messer abstachen, haben sie sich als Urheber zu erkennen gegeben. Jetzt hat Trump die volle Exekutiv-Macht, um CIA und Mossad zu untersuchen. Merken Sie, wie viel wütender Lärm um „russischen Einfluss“ gemacht wird und wie gespenstisch still es ist bezüglich des „Mossad“-Einflusses in unserer Machtstruktur?

Als „FBI anon“ Anfang Juli auspackte, stand dahinter die Idee, die Clinton-Stiftung zu entlarven und auf den Verkauf von „Menschen“ hinzuweisen, d.h. PädoGate. Schauen Sie nochmal seinen Austausch auf „4chan“ an. Er ist ein begnadeter Analytiker und weiß genau, welchen Stein man gegen Goliaths Rübe schleudern muss. Indem er die Schattenregierung aus der Reserve lockt, hilft er Bürgerjournalisten, die richtigen Fragen zu stellen und den richtigen Brotkrumen zu folgen – und nicht jenen Kaninchenlöchern, die der Abschaum-Elite vorschweben.

Jetzt sprechen PädoGate-Opfer über ihre Erfahrungen! Sie brachten gerade die Geschichte einer Dame, deren Familie missbraucht wurde durch den Terror, der vom kalifornischen Deep-State gesponsert wird. Wenn die Leute wüssten, dass das kalifornische Jugendamt CPS [Child Protective Services] in ein riesiges Mafia-Unternehmen eingebunden ist, das Eltern die Kinder entführt, würden sie erkennen, wie krank das ist. Pflegeheime, CPS, etc. … alle werden gut dafür bezahlt, dass sie Eltern ins Gefängnis bringen und ihnen dann die Kinder wegreißen. Diese Kinder erleiden Missbrauch und führen das wachsende Krebsgeschwür namens PädoGate fort. Politiker, die pädophile Tendenzen haben, werden für die Macht herangezogen, weil sie später erpresst und kontrolliert werden können. Unterdessen haben die Opfer keine Stimme – bis jetzt. Plötzlich haben wir Bürgerjournalismus, und er wird schließlich Menschen retten, am Ende.

Ich muss gehen, aber kontaktieren Sie bitte Robert David Steele, den erwähnten Ex-CIA. Ich bin sicher, er würde auf Ihrem Medium erscheinen. Sie erweisen den Leuten einen echten Dienst, und wir hoffen, dass Sie weiterhin für die normalen Leute sprechen, die mit Recht über den Zustand unserer Nation besorgt sind. Passen Sie gut auf sich auf.

Originaler Text auf Vicutuslibertas.com

Übersetzt von Rosemarie Frühauf

Quelle HIER


Anmerkung vom Kurzen:

Niemand sollte glauben, daß Donald Trump diese Dinge auf den Weg bringen könnte, wenn nicht eine schützende Hand über ihm wäre. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die Schlußworte aus dem Beitrag von Michael „Die aktuelle Lage im Zusammenhang mit der Wahl von Donald Trump hinweisen:

Wer hat die Macht, Trump frei im Rudel der Höllenhunde rumlaufen zu lassen und ihn möglicherweise wirksamer zu schützen, als ein ganzes Heer amerikanischer Elitesoldaten?

Niemand hat ihn gesehen, obwohl er allgegenwärtig geworden ist.

Dieser Sieg heilt!

ufo

AFD

Auf Anregung und Bitte unseres Kommentators Anonymous veröffentlicht der TB hier einen Ausschnitt eines Interviews von Frauke Petry mit  der jüdischen „Tablet“  in einer Übersetzung vom Nachtwächter:

Yardena Schwartz: Dennoch, die Bedeutung einer nationalistischen Bewegung im modernen Deutschland ist für viele beunruhigend – besonders für Juden.

Frauke Petry: Ich habe viele interessante Gespräche in Israel geführt, als ich das erste Mal eine private Reise dort hin machte. Ich habe junge Israelis und solche mittleren Alters gefragt, was sie über diese besondere Beziehung zwischen Deutschland und Israel denken, welche in der Art sehr besonders ist, dass wir uns verantwortlich fühlen und für das, was den Juden widerfahren ist verantwortlich fühlen müssen, weil es von Deutschen begangen wurde …

HIER die komplette Übersetzung

AFD

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren …


AFD – Keine Alternative für Deutschland

AfD – Des Michels Hoffnung auf die neue Partei

Sieg für Israel bei den Landtagswahlen

Die ewige Israel-Connection

Die Israel-Connection und Judeo-Rechte

Alpen Donau Info enthüllt die Israel Connection

Eine brillante Rede, welche aber einen entscheidenden Fehler hat


Ein Hinweis der TB-Schriftleitung:
Werte Leser, bitte lest unbedingt auch die sehr wertvollen Kommentare unter unseren Beiträgen! Mischt euch bitte gerne in die Diskussion ein, wir freuen uns über JEDEN, der sich aktiv einbringt.


Der Trutzgauer Bote 1

Januar 2017

Laborbericht! 16 Impfstoffe enthalten Quecksilber

    

  „Impfen ja oder nein?“  NEIN!

Durch Spendengelder verunsicherter Menschen, wurden 16 der gängigsten Impfstoffe in einem Labor untersucht.

Zahlen und Fakten zusammengestellt von Hals Tolzin.

  • Sämtliche 16 überprüfte Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Quecksilber.
  • Acht der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Nickel.
  • Sechs der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Arsen.
  • 15 der 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Uran.
  • Alle 16 Impfstoffe enthalten in geringen Spuren Aluminium, auch wenn nicht deklariert.
  • Gardasil, Gardasil 9 und Synflorix enthalten doppelt so viel Aluminium wie angegeben.
  • Der Aluminiumgehalt in den sogenannten Totimpfstoffen liegt um das Tausend- bis Sechstausendfache über dem Grenzwert für Trinkwasser!


Was hat das in Impfstoffen zu suchen?

Wer immer noch glaubt, das Zeug stärkt unser Immunsystem, soll mich weiterhin Verschwörungstheoretiker nennen. Für mich sind das Realitätsverweigerer, ohne gesunden Menschenverstand. Und ich betone >>Menschenverstand<<. Menschen würden Menschen so etwas nicht antun.

Hans Tolzin stellt daraufhin interessante Fragen:

a) ab welcher injizierten Menge kann ein Stoff bei einem Allergiker einen anaphylaktischen Schock auslösen?

b) wie verstärken sich die pathogenen Wirkungen der enthaltenen Stoffe gegenseitig durch Synergieeffekt?

c) warum sind diese pathogenen Stoffe überhaupt in Impfstoffen enthalten?

Und noch ein Aspekt: Das Aluminium in Impfstoffen ist für das Immunsystem wie für Bienen ein kräftiger Tritt gegen einen Bienenstock. Es wird in einen extremen Alarmzustand gesetzt und stürzt sich auf alles, was es in diesem Moment erwischen kann, und das können auch andere Inhaltsstoffe der Impfung sein, auch wenn sie nur in Spuren enthalten sind.

Nach allgemeiner Expertenmeinung sind die Mengen der in den Impfstoffen enthaltenen potentiell pathogenen Stoffe einfach zu gering, um eine Wirkung zu entfalten. Das mag ja auch bei gesunden und toxisch unbelasteten Kindern zutreffen. Doch wer ist heutzutage völlig gesund und unbelastet? Was ist, wenn der Organismus bereits bis zum Anschlag unter Stress steht und nur noch ein Tropfen fehlt, um das Fass zum überlaufen bringt?

Um sich gegen diese äußeren Einwirkungen zu schützen, wurde die Keltisch-Druidische Glaubensgemeinschaft e.V.gegründet. Es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, was sie/er in der Eigenverantwortung mit sich tut. Im §4 GG steht: (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. Der Keltisch-Druidische Glaube verbiet, dass wir uns vergiften lassen, auch bei einer evtl. drohenden Zwangs-Ver-Impfung. (Siehe Grundsätzeder KDG e.V.)

Von weltweit rund 5000 Mitgliedern, sind fast 1000 Kinder mit Ihren Eltern in diesem Verein. Sie fühlen sich teilweise in den Schulen und Kindergärten schon genötigt, weil sie nicht impfen wollen, obwohl es keine Impfpflicht gibt. Ist das zu fassen? Beim Vorlegen des Keltisch-Druidischen Mitglieds-Ausweises und die dazugehörige Erklärung, aus religiösen Gründen nicht zu impfen, wirkt abschreckend bei Konfrontationen und wird ohne weitere Diskussionen anerkannt.

In den nächsten Tagen wird es weitere Erkenntnisse über diese Laborberichte geben, über die wir euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten. Wie immer seid Ihr herzlich dazu eingeladen, euch darüber in unserer Facebook-Gruppe auszutauschen.

Alle Links zu den Ergebnissen und aktuellen Berichten von Hans Tolzin, findet Ihr hier: LINK


Herzliche Grüße

FL-Redaktion B. Ernst

P.S. 44 Impfstoffe aus Italien und Frankreich wurden untersucht. Alle zusammen hatten Nano-Partikel (Miniroboter) enthalten. Was hat das in Impfstoffen zu suchen? Hier geht es zum Bericht. LINK

         
DAS URTEIL : 2 Rv 150/14 OLG Naumburg

DAS URTEIL : 2 Rv 150/14 OLG Naumburg

Ein Beitrag von Kammler


Unter Beachtung der Regeln beim Veröffentlichen von Urteilen haben wir – einer anonymen Zusendung verdankend – hier das Urteil im vollem Wortlaut.

Vor einigen Tagen gab es dazu Veröffentlichungen in gewissen Massenmedien, ohne das Urteil bekannt zu machen. Es wurde dort lediglich die starke Unzufriedenheit mit dem Inhalt des Urteiles mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht.

Festzustellen bleibt aber: Hier haben Strafrichter wirklich einmal ihre Aufgabe als Berufung wahrgenommen und Recht gesprochen, aber lest den Urteilstext selbst.

Zur kurzen rechtlichen Erläuterung der Bedeutung: Begonnen hat das Strafverfahren gegen den Angklagten beim Amtsgericht Weißenfels, dagegen legte sein Rechtsbeistand Berufung ein und das Verfahren wurde am Landgericht Halle (Saale) erneut verhandelt. Das Landgericht Halle bestätigte das Urteil des Amtsgerichts. Dagegen legte der Rechtsbeistand des Angeklagten wiederum Berufung ein, diese wurde ihm vom Landgericht verwehrt. Daraufhin dürfte er dagegen eine sogenannte Nichtzulassungs­beschwerde eingelegt haben.

Das bedeutet, das Berufungsgericht, hier das OLG Naumburg, kann dieser Beschwerde stattgeben oder diese ebenfalls verwerfen. Selbst der Generalstaatsanwalt war gegen die Zulassung der Berufung beim OLG Naumburg. Die Richter der Strafkammer beim OLG Naumburg sahen das aber zu Recht anders.

Nun hat das OLG Naumburg durch die zuständigen Richter der Strafkammer begründet, wieso sie dieses Urteil in Gänze aufheben müssen, weil das Landgericht Halle bei der strafrechtlichen Würdigung teilweise mit Unterstellungen gearbeitet oder einseitig die Aussagen des Angeklagten gewürdigt hat. Diese vom Berufungsgericht festgestellten erheblichen Mängel am Vorgericht haben es überhaupt ermöglicht, das Verfahren am OLG Naumburg im Ganzen noch einmal Punkt für Punkt neu zu beurteilen. Ohne diese Feststellung wären sie an das Urteil vom Vorverfahren gebunden gewesen.

Die Begründungen der Strafkammer für den Freispruch in allen Punkten sind äußerst lesenwert und rechtfertigen die wirkliche Bezeichnung Richter, in ihrem gegebenen Umfeld, alle Achtung. Interessant ist ferner der Aspekt, dass dieses Urteil in keinem Rechtsanwaltportal, wie z.B. de Juris, zu finden ist. Eine genaue Überprüfung ist leider nicht möglich, da das Urteil des LG Halle dort auch nicht auffindbar ist. Dank der anonymen Zusendung freuen wir uns, den Lesern des Trutzgauer Boten als erste das Urteil des OLG Naumburg bekannt machen zu können.

Das Urteil als PDF-Datei

10.01.2017

Die Selbstbereicherungs-Mentalität deutscher Politiker und Beamter kennt keine Grenzen.

EU-Beamte leben sogar im Im Rentenparadies. - Für Untertanen bleibt dagegen nach einem langen Arbeitsleben oft nur die Altersarmut.

 

 

 

Von Volker Hahn

 

Freuen wir uns nicht alle auf den Ruhestand? Auf eine Zeit, in der wir uns endlich mal ausruhen können und wo wir unsere Zeit frei einteilen und endlich Dinge tun können die wir schon so lange tun wollten? Genau. Wir alle freuen uns auf die Zeit nach dem aktiven Arbeitsleben. Doch eben genau, weil wir vorher so lange, hart und fleißig gearbeitet und in die staatlichen Rentenkassen eingezahlt haben, erwarten wir dann auch eine leistungsgerechte Rente von der wir gut leben können ohne jeden Groschen gleich zweimal umdrehen zu müssen.

 

 

 

Doch genau hier liegt das Problem. Diese gibt es heute so gut wie gar nicht mehr. Wer nicht zusätzlich privat vorgesorgt hat, der muss häufig damit rechnen, im Alter finanzielle Abstriche machen zu müssen. Das geht oft sogar so weit, dass die Rente durch eine zusätzliche Altersgrundsicherung aufgestockt werden muss weil das Geld zum Leben gar nicht ausreicht.

 

 

 

Davon betroffen sind, laut des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes doppelt so viele Ruheständler wie noch im Jahr 2003 und diese waren während ihres Arbeitslebens keineswegs Geringverdiener. Aktuelle Zahlen der Deutschen Rentenversicherung belegen, dass Männer im Jahr 2014 eine durchschnittliche Rente in Höhe von 1.013 Euro, Frauen unter Einbezug der Hinterbliebenenrente eine durchschnittliche Rente von 762 Euro pro Monat erhielten.

 

 

 

Dagegen leben pensionierte Beamte regelrecht „wie die Maden im Speck“, denn sie sind keineswegs von Altersarmut bedroht. Laut des aktuellsten Alterssicherungsberichtes der Bundesregierung erhalten 73 Prozent der Pensionäre ein Ruhegeld von über 2.000 Euro, 53 Prozent sogar über 2.500 Euro.

 

 

 

Jeder dritte Pensionär bekommt sogar mehr als 3.000 Euro ein. Für eine Rente von 2.400 Euro müsste ein ehemaliger Arbeitnehmer im Gegensatz dazu auf mindestens 79 Arbeitsjahre kommen. Pensionierte Beamte bekommen je nach Dienstzeit bis zu 72 Prozent ihres höchsten Gehalts, Normalrentner nur maximal 48 Prozent ihres Lebensdurchschnittsverdienstes.

 

 

 

Politische Beamte jedoch sind wohl der Hochadel unter den Pensionären, denn sie müssen noch nicht einmal das Rentenalter erreicht haben, um lebenslange monatliche Pensionen von mehreren Tausend Euro zu erhalten.

 

 

 

Der Rententrick der Politiker: Sofortpensionen

 

Mit einem ganz legalen Trick gelingt es Politikern an 2.400 Euro Rente schon nach sechs Jahren Arbeit zu kommen, und zwar sofort und ganz ohne in die Rentenkasse eingezahlt zu haben.

 

 

 

Weimars früherer Baudezernent Carsten Meyer bekommt diese Pension schon seit seinem 40. Lebensjahr, komplett finanziert aus Steuergeldern. Er bekommt sie nicht nur, er hat sogar Anspruch darauf, denn er hat in Weimar sechs Jahre lang als Baubürgermeister gearbeitet. Damit hat er selbst ein Problem: "Ich finde es absurd und moralisch schwierig, dass man bereits mit 40 eine Pension bekommt, ob man will oder nicht. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Ich habe mal nachgefragt, man kann sie nicht ablehnen."

 

 

 

Krass: Pension schon nach 16 Tagen

 

Noch krasser ist der Fall Jutta Bott (SPD). Im Jahr 2012 war sie Stadtkämmerin in Osnabrück – für 16 Tage. Wegen einer dienstlichen Verfehlung wurde sie abgewählt. Weil aber vorherige Zeiten im öffentlichen Dienst angerechnet werden, darf sie nach 16 Dienstagen ein Ruhegehalt von etwa 2.500 Euro kassieren.

 

 

 

Rentenparadies für EU-Beamte

 

Noch besser sieht es für EU-Bedienstete aus. Die Höchstpension von 70 Prozent des letzten Gehaltes gibt es nach 35 Jahren ab einem Alter von 63 Jahren. Für EU-Würdenträger wie Kommissare und ist die Pension am höchsten: Sie beträgt bis zu 12 600 Euro/Monat.

 

 

 

 

 

Und weil besonders EU-Spitzenbeamte so hart arbeiten, gönnen sie sich die Rente durchschnittlich schon ab 61 Jahren. Offiziell darf ein männlicher EU-Beamter zwar erst mit 63 in Rente gehen, doch die bis dahin hält es kaum jemand aus. Damit der Luxus aber auch im Rentenalter garantiert ist, erhält etwa ein EU-Generaldirektor, der 22.000 Euro brutto pro Monat kassiert, die Maximal-Rente von 12.600 Euro.

 

 

 

 

 

Allerdings gewährt die EU-Kommission  einem großen Teil der Beamten eine abschlagsfreie Frühpension. So seien nach internen Unterlage der EU-Kommission zwischen 2004 und 2009 von den insgesamt 3846 pensionierten Eurokraten 387 aufgrund einer Sonderregelung schon viel früher ohne Abschläge aufs Altenteil gegangen. Im Schnitt kassiert jeder der Frühpensionäre 5000 Euro Pension im Monat.

 

Ganzer Artikel: www.watergate.tv

 

 

Während die Bundeskanzlerin es sich gut gehen lässt …

 

… schon kurz nach der Wahl werden ALLE Rentner in bitterer Armut leben. Und das wegen dieser 3 faulen Tricks der Politik! Julien Backhaus hat die schockierende Wahrheit jetzt enthüllt. Sie werden nicht glauben, wie einfach es für Politiker ist, Ihnen das Geld mit den 3 Merkel Lügen aus den Taschen zu ziehen!

 

Die AfD-Spitze fordert die Streichung der Feindstaatenklausel.Die AfD-Spitze fordert die Streichung der Feindstaatenklausel.

"Glückwunschtelegramm" von Meuthen und Petry

AfD fordert Streichung der Feindstaaten-Klausel

Frauke Petry und Jörg Meuthen schrieben ein „Glückwunschtelegramm“ an den neuen US-Präsidenten Donald Trump. Darin bekunden sie nicht nur ihre „große Freude“, sondern auch eine Forderung nach Streichung der Feindstaatenklausel in der UN-Charta.

Das am 20.01.2017 veröffentlichte Telegramm stammt von der AfD-Spitze Frauke Petry und Jörg Meuthen. Darin bekunden sie ihre „große Freunde“ zur Amtsübernahme des 45. Präsidenten der USA, Donald Trump.

Streichung der Feindstaatenklausel

Im Telegramm finden sich überraschend deutliche Äußerungen zur Feindstaatenklausel in der UN-Charta. Die Feindstaatenklausel ist ein Passus in den Artikeln 53 und 107 sowie ein Halbsatz in Artikel 77 der Charta der Vereinten Nationen, wonach „gegen Feindstaaten des Zweiten Weltkrieges“ von den Unterzeichnerstaaten Zwangsmaßnahmen ohne besondere Ermächtigung durch den UN-Sicherheitsrat verhängt werden könnten. Dies schließt auch militärische Interventionen mit ein.

Die Parteivorsitzenden der AfD „möchten bereits im Glückwunschtelegramm eine Botschaft“ im Namen der Partei senden:

„Unterstützen Sie uns bitte in unserem Bestreben, die Feindstaatenklausel aus der UN-Charta zu entfernen. Wir sind der Überzeugung, dass Frieden, Sicherheit, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und nicht zuletzt auch Wohlstand zu Hause beginnen. Deutschland will zu all diesen Werten seinen angemessenen Beitrag leisten. Dem steht, als sonderbarer Anachronismus, die Feindstaatenklausel der UN-Charta im Weg.“

Generell wird die Ansicht vertreten, dass die Feindstaatenklausel keine Wirkung mehr hat. 1995 wurde in der Generalversammlung der Vereinten Nationen festgelegt, dass die Streichung sobald wie möglich erfolgen solle. Der Streichung  kommt daher vor allem symbolischer Charakter zu.

Hoffnung auf außenpolitischen Kurswechsel

Die Spitzenpolitiker sehen in den bisherigen Äußerungen von Trump die Hoffnung auf neue außenpolitische Positionen der USA, „weil sich diese wohltuend vom Kurs der vergangenen Jahrzehnte unterscheiden“. Petry und Meuthen wörtlich:

„Sie kündigen einen Weg der Nichteinmischung, der Lösungen und der Ordnung an. Sie haben die stabilisierende Funktion von Grenzen als einer zivilisatorischen Errungenschaft erkannt.“

In diesen Punkten stehe die Alternative für Deutschland als Verbündeter zur Seite. Gemeinsamer Gegner: Kanzlerin Merkel, die mit ihrer Politik Deutschland und Europa nachhaltig geschadet hat.

Kremlin.ru [CC BY 4.0], via Wikimedia CommonsKremlin.ru [CC BY 4.0], via Wikimedia Commons

Beginn der Konferenz in Kasachstan

Syrien-Gespräche: Rebellen verweigern direkte Gespräche mit Regierung

Seit Montagmorgen wird bei den Syrien-Gesprächen in Kasachstan über die Fortführung der Waffenruhe in Syrien verhandelt. Trotzdem verweigern die Rebellen direkte Gespräche mit der Regierung. Das vor allem von Russland und der Türkei initiierte Treffen soll eine Grundlage für die geplanten formellen Friedensverhandlungen in Genf schaffen.

Nach monatelangen Kämpfen und der Eroberung Aleppos durch die syrische Regierung haben heute Morgen neue Syrien-Gespräche in kasachischen Hauptstadt Astana begonnen. Ziel der zweitägigen Verhandlungen zwischen der Assad-Regierung und den Rebellen ist die Vereinbarung eines dauerhaften Waffenstillstands. Damit soll die Grundlage für ein Ende des Syrien-Krieges geschaffen werden.

„Ich bin zuversichtlich, dass Astana die notwendigen Grundlagen für alle beteiligten Parteien schaffen wird, um eine passende Lösung für die syrische Krise zu finden“, sagte der Außenminister Kasachstans, Kairat Abdrakhmanow, am Montag zur Eröffnung der Syrien-Gespräche.

Rebellen: Keine direkten Verhandlungen mit Regierung

Die Zuversicht des Außenministers erlitt jedoch bereits zu Beginn den ersten Dämpfer: Die syrische Regierung und die Rebellen werden zunächst nicht am selben Tisch sitzen. Rebellensprecher Yahya al Aridi erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass es bei der ersten Verhandlungsrunde keine direkten Gespräche mit der Regierung geben werde. Er begründete die Entscheidung damit, dass sich die syrische Regierung bisher nicht an die Ende Dezember vereinbarte Waffenruhe halte.

Vertreten werden die Konfliktparteien von denselben Personen, wie bei den vorherigen Gesprächen in Genf. Verhandlungsführer der bewaffneten Opposition ist wieder der Rebellenführer Mohammed Allusch von der radikal-islamischen Gruppe Dschaisch al Islam („Armee des Islam“ ). Die Delegation der Regierung wird vom syrischen UNO-Botschafter Baschar al-Dschafari geleitet. Neben den Konfliktparteien nimmt auch der UNO-Sondergesandte Staffan de Mistura an den Gesprächen teil.

Assad bietet Rebellen Amnestie an

Syriens Präsident Assad hatte im Vorfeld erklärt, dass er vor allem eine dauerhafte Waffenruhe anstrebe. Die Regierung sei bereit, allen Rebellen eine Amnestie anzubieten, wenn diese ihre Waffen niederlegen. Vertreter der Rebellengruppen erklärten ebenfalls, in Astana nicht über politische Fragen reden zu wollen. Eine Neuordnung des Landes und die Zukunft des Präsidenten Assad könnten also erst bei den kommenden formellen Friedensverhandlungen in Genf geklärt werden. Diese Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der UNO sind für Februar geplant.

 

Donald TrumpBild: Von Gage Skidmore, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Ohne Zensur und Verdrehungen

Das war die Antrittsrede von Donald Trump

Nachdem einige etablierte Medien sehr kreative Übersetzungen von Donald Trumps Antrittsrede veröffentlicht haben, möchten wir eine Übersetzung ohne Zensur und Verdrehungen wiedergeben.

Donald Trump:

Vorsitzender des Obersten Gerichtshof Robert, Präsident Carter, Präsident Clinton, Präsident Bush, Präsident Obama, amerikanische Mitbürger und Bürger in der Welt: Danke.

Wir, die Bürger von Amerika, sind nun vereint in einer großen nationalen Anstrengung, dieses Land zu erneuern und unseren Bürgern sein Versprechen zurückzugeben.

Gemeinsam werden wir den Kurs Amerikas und der Welt für die nächsten Jahre bestimmen. Es wird Herausforderungen geben, Mühsal. Aber gemeinsam werden wir das schaffen.

Alle vier Jahre kommen wir hier zusammen: zur geordneten und friedlichen Übergabe der Macht. Und wir sind Präsident Obama und First Lady Michelle sehr dankbar für ihre freundliche Hilfe bei diesem Übergang. Sie sind großartig!

Die heutige Zeremonie hat aber eine besondere Bedeutung. Denn heute übergeben wir nicht nur einfach die Macht von einer Verwaltung an die andere, oder von einer Partei an die andere – wir übergeben sie von Washington D.C. zurück an Euch, das Amerikanische Volk.

 Viel zu lang, hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt dieser Nation Belohnungen der Regierung geerntet, während das Volk die Kosten trug. Washington erblühte – aber das Volk war an diesem Reichtum nicht beteiligt.

Politiker hatten Erfolg – aber Arbeitsplätze verschwanden und Unternehmen sperrten zu.

Das Establishment schützte sich selbst, aber nicht die Menschen in diesem Land. Ihre Siege waren nicht Eure Siege; Ihre Triumphe nicht Eure; und während sie in der Hauptstadt unserer Nation feierten, gab es überall in unserem Land wenig zu feiern für Familien.

Das alles ändert sich – und es beginnt genau hier und genau jetzt, denn diese Bewegung ist Euer Moment. Er gehört Euch.

Er gehört jedem von Euch, der heute hier ist und Jedem in ganz Amerika, der zusieht. Das ist Euer Tag. Euer Fest. Und das, die Vereinigten Staaten von Amerika, ist Euer Land.

Was wirklich zählt, ist nicht, welche Partei die Regierung kontrolliert, sondern ob die Regierung vom Volk kontrolliert wird. An den 20. Jänner 2017 wird man sich als den Tag erinnern, an dem das Volk wieder zu den Regierenden dieser Nation wurde. Die vergessenen Männer und Frauen in unserem Land werden nicht mehr vergessen sein. Jeder hört Euch jetzt zu.

Ihr seid zu Zig-Millionen gekommen, um Teil dieser historischen Bewegung zu werden, die man in der Welt zuvor noch nicht gesehen hat. Im Zentrum dieser Bewegung steht eine wichtige Überzeugung: dass ein Land dazu da ist, seinen Bürgern zu dienen.

Die Amerikaner wollen gute Schulen für ihre Kinder, sichere Nachbarschaften für ihre Familien und gute Jobs für sich selbst. Das sind die gerechtfertigten und vernünftigen Ansprüche rechtschaffener Leute.

Aber für zu viele unserer Bürger ist die Realität anders: Mütter und Kinder sind gefangen in Armut in den Zentren unserer Städte; verrostete Firmenhallen stehen in unseren Landschaften herum wie Grabsteine; Ein Bildungssystem, das in Geld schwimmt aber unsere jungen und wunderbaren Studenten Wissen vorenthält; und die Kriminalität und Gangs und Drogen haben zu viele Leben gekosten und unserem Land so viel unerkanntes Potenzial geraubt.

Dieses amerikanische Gemetzel hört jetzt und hier auf.

Wir sind eine Nation – und ihr Schmerz ist unser Schmerz. Ihre Träume sind unsere Träume; und ihr Erfolg wird unser Erfolg sein. Wir teilen ein Herz, ein Heim und eine prächtige Zukunft.

Der Eid, den ich heute auf dieses Amt schwöre, ist ein Treuschwur auf alle Amerikaner.

Viele Jahrzehnte lang haben wir ausländische Industrien reich gemacht – auf Kosten der amerikanischen Industrie; wir haben die Armeen anderer Länder subventioniert und im Gegenzug unser Militär ausgezehrt; Wir haben die Grenzen andere Nationen verteidigt und es abgelehnt, das auch bei uns zu tun; und wir haben Milliarden Dollar in Übersee ausgegeben während die Infrastruktur Amerikas verwahrlost und verfallen ist. Wir haben andere Länder reich gemacht, während der Reichtum, die Stärke und die Zuversicht unseres Landes am Horizont verschwunden ist.

Eine Fabrik nach der anderen wurde dichtgemacht und hat unser Land verlassen – nicht ein Gedanke wurde dabei an die Abermillionen amerikanischer Arbeiter verschwendet, die zurückblieben. Der Wohlstand unserer Mittelklasse wurde ihren Familien entrissen und dann in der ganzen Welt weiterverteilt.

Das ist jetzt Vergangenheit. Und jetzt schauen wir nur mehr in die Zukunft. Mit unserer Zusammenkunft heute und hier geht ein neues Dekrekt hinaus in jede Stadt, in jede ausländische Hauptstadt und in jedes Machtzentrum: von heute an wird eine neue Vision dieses Land regieren.

Von diesem Moment an, heißt es „Amerika zuerst“.

Jede Entscheidung über Handel, Steuern, Immigration oder ausländische Angelegenheit wird zum Wohl der amerikanischen Arbeiter und Familien gemacht. Wir müssen unsere Grenzen vor der Plünderung durch andere Länder schützen, die unsere Produkte erzeugen, unsere Unternehmen stehlen und unsere Arbeitsplätze vernichten. Protektion wird zu großem Wohlstand und großer Stärke führen.

Ich werde für Euch mit jedem meiner Atemzüge kämpfen – und ich werde Euch niemals, niemals im Stich lassen.

Amerika wird wieder anfangen, zu gewinnen – zu gewinnen, wie niemals zuvor.

Wir werden unsere Arbeitsplätze und unsere Grenzen zurückholen. Wir werden unseren Reichtum zurückbringen. Und unsere Träume.

Wir werden überall in unserem schönen Land neue Straßen, Autobahnen, Brücken, Flughäfen, Tunnels und Eisenbahnen bauen.

Wir werden unsere Leute aus der Sozialhilfe zurück in die Arbeit bringen – unser Land mit amerikanischen Händen und amerikanischer Arbeit wiederaufbauen.

Wir werden dabei zwei einfachen Regeln folgen: kauft amerikanisch und beschäftigt amerikanisch.

Wir werden die Freundschaft und das Wohlwollen anderer Länder suchen – aber wir werden das mit dem Anspruch tun, dass es das Recht jeden Landes ist, seine eigenen Interessen voranzustellen.

Wir wollen nicht anderen unsere Lebensart aufzwingen, sondern sie soll als gutes Beispiel dienen, dem andere folgen können.

Wir werden alte Allianzen wieder verstärken und neue eingehen – und die zivilisierte Welt vereinen gegen radikalen islamistischen Terror, den wir völlig von dieser Erde auslöschen werden.

Grundpfeiler unserer Politik wird eine totale Loyalität zu den Vereinigten Staaten von Amerika sein, und durch unsere Loyalität zu unserem Land, werden wir auch wieder Loyalität zueinander finden.

Wenn Ihr Euer Herz dem Patriotismus öffnet gibt es keinen Platz für Vorurteile. Die Bibel sagt uns, „wie gut und angenehm ist es, wenn Gottes’ Menschen in Geschlossenheit zusammenleben“.

Wir müssen unsere Ansichten offen aussprechen, unsere Meinungsverschiedenheiten ehrlich ausdiskutieren – aber dabei immer Solidarität wahren.

Wenn Amerika vereint ist, kann nichts Amerika aufhalten.

Es sollte keine Angst geben – wir sind beschützt und wir werden immer beschützt sein.

Wir werden beschützt sein, von den großartigen Männern und Frauen unseres Militärs und der Exekutive und, was am wichtigsten ist, wir sind beschützt von Gott.

Und schließlich müssen wir „groß“ denken und noch „größer“ träumen.

In Amerika wissen wir, dass eine Nation nur lebt, so lange sie nach etwas strebt.

Wir werden nicht länger Politiker akzeptieren, die nur reden und nicht handeln – die sich ständig beklagen aber nichts dazu tun.

Die Zeit der leeren Worte ist vorbei. Jetzt schlägt die Stunde des Handelns.

Lasst Euch von niemandem sagen, das ist nicht möglich. Keine Herausforderung ist so groß wie das Herz und der Kampf und der Geist Amerikas.

Wir werden nicht versagen. Unser Land wird aufblühen und erfolgreich sein.

Wir stehen an der Wiege eines neuen Jahrtausends, bereit, die Rätsel des Weltalls zu lösen, die Erde von der Not der Krankheiten zu befreien und bereit, uns die Energien, Industrien und Technologien von morgen zunutze zu machen.

Ein neuer nationaler Stolz wird unsere Seelen bewegen, unseren Blick heben und unsere Spaltung heilen.

Es ist Zeit, uns an die alte Weisheit zu erinnern, die unsere Soldaten nie vergessen werden: egal ob wir schwarz, braun oder weiß sind – wir alle haben dasselbe rote Blut eines Patrioten in uns, wir alle freuen uns über die gleichen, herrlichen Freiheiten und wir alle erweisen der gleichen großartigen Amerikanischen Flagge unsere Ehre.

Und egal, ob ein Kind im Ballungsraum von Detroit oder in den vom Winde verwehten Ebenen Nebraskas geboren wird – sie alle sehen den gleichen Nachthimmel, in ihren Herzen wohnen die gleichen Träume und ihr Lebensatem wurde ihnen vom gleichen allmächtigen Gott gegeben.

Deshalb, an alle Amerikaner, in den nahen und fernen, großen und kleinen Städten, von Gebirge zu Gebirge und von Ozean zu Ozean – hört diese Worte: Ihr werdet nie wieder übergangen werden.

Eure Stimme, Eure Hoffnungen und Eure Träume werden das Schicksal Amerikas bestimmen. Und Euer Mut und Eure Herzensgüte und Liebe wird uns für immer lenken.

Gemeinsam machen wir Amerika wieder stark.
Wir werden es wieder reich machen.
Und stolz.
Und wir werden Amerika wieder sicher machen.
Und ja, gemeinsam werden wir Amerika wieder großmachen!
Danke! Gott segne Euch. Und Gott segne Amerika.

Jetzt im Handel erhältlich!

 

Warum Udo Ulfkotte ermordet wurde

Presserat das  neue Wahrheitsministerium

Anfang Jänner verurteilte der österreichische „Presserat“ die Zeitung „Wochenblick“, weil diese aus einer Gefährdungseinschätzung des Verfassungsschutzes zitiert hatte.

Digitales Überwachungsgeld in Indien

 

#PizzaGate: CBS Journalist wagt sich an die "Fakten" von #PizzaGate

Die grosse Enteignung 2017?

Staatsangehörigkeitsausweisen“ Geld zu ergaunern.

Zum Ende des Jahres 2016 hatten sich einzelne Trickbetrüger und Kleinkriminelle mal wieder etwas Neues ausgedacht, um aus der sich mehr und mehr herumsprechenden Situation im hiesigen Land ein wenig Geld zu ziehen.

Vor „Verlust der Bodenrechte“ wurde (und wird) „gewarnt“. Allen voran: ein gewisser Holger Ditzel, welcher im folgenden Video zu sehen und zu hören ist.

Wir haben uns erlaubt, das Video auf das zusammenzudampfen, worum es Holger Ditzel im eigentlichen geht:

Wie schon erwähnt: Wir haben das Video gehörig zusammengedampft, können aber versichern, dass Holger Ditzel in der vollständigen Version des Videos nicht erklärt hat, wie hierzulande im Jahre 2017 Bodenrechte verlustig gehen können sollen, obwohl die Bodenrechte schon vor über 70 Jahren verloren gingen, nämlich genau an dem Tag, als sich die sogenannten „alliierten Siegermächte“ den Boden des hiesigen Landes unter die Klauen gerissen haben.

Wir hoffen, dass möglichst niemand auf die „Offerte“ des Holger Ditzel und anderer, ähnlicher Kleinkrimineller ´reingefallen ist.

Schutz vor Kleinkriminalismus

Im Zuge der Aufklärung kann es immer wieder mal vorkommen, dass einige Kleinkriminelle auf den Zug aufspringen und daraus ein wenig Profit zu schlagen versuchen.

Man sollte daher keine kopflosen, vorschnellen Handlungen begehen, sondern erst einmal schauen, was es womit auch immer überhaupt auf sich hat.

Wenn Trickbetrügereien recht neu sind, sind oftmals noch keine kritischen Informationen darüber zu finden.

Obwohl immer mehr Menschen recht gut informiert sind, neigen manche trotzdem dazu, auf Trickbetrügereien von vermeintlichen „Gutmenschen und Aufklärern“ hereinzufallen, welche sich leider ebenfalls im Zug der Aufklärung aufhalten.

Wir raten daher nicht zu überstürzten Handlungen, sondern zu Nutzung des eigenen gesunden Menschenverstandes, zu dessen Nutzung wir ja sowieso grundsätzlich und in jeder Situation raten.

Hinterfragen Sie selbst: „Kann das tatsächlich sein?“

Nicht nur bei der Sache mit den Bodenrechten können Sie dabei auf richtig tiefgründige Erkenntnisse stoßen – und Ihr Hirn freut sich übrigens auch, wenn es von Ihnen gefordert wird.

Zunächst lässt sich via Internet herausfinden, dass hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt. Siehe:

Schon jetzt sieht man: Wenn hierzulande niemand Bodenrechte und/oder Eigentum an Grund und Boden besitzt, dann können im Jahre 2017 auch keine Bodenrechte verlustig gehen.

Der Planet Erde gehört niemanden

Nun kommen wir zu den tiefgründigen Erkenntnissen, auf welche man bei Nutzung des eigenen Hirns und des gesunden Menschenverstandes stoßen kann: Niemanden gehört auch nur irgendwas!

Erklärung an einem Beispiel: Wer ein Häuschen bauen möchte, braucht dazu ein Grundstück. Letzteres muss zunächst scheinbar erworben werden, doch von wem eigentlich!?

Na von der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune natürlich. Die bieten über Verbrecherbanken und sogenannte „Makler“ Grundstücke zum Kauf an.

Einfache Frage, welche zu tiefgründigen Erkenntnissen führt: Wie ist Firma Stadt, Gemeinde, Kommune zu den Landflächen gekommen, auf welchen sich diese Grundstücke befinden, die sie zum Kauf anbietet???

Einfache Antwort: Durch dreiste Aneignung sind die scheinbar dazu gekommen, nach dem Motto: Ich/wir erklären jene oder welche Landfläche einfach mal als meins/unser. Einfach so.

Die Diebe der Firma Stadt, Gemeinde, Kommune haben diese Landflächen also nie wirklich erworben. Von wem auch? Land, welches niemanden gehört, kann von niemanden erworben werden. Das muss man sich dann schon einfach so unter die Klaue reißen (volksmündlich: stehlen, klauen) und erklären: „Das ist jetzt meins“.

Wer Geklautes zum Kauf anbietet, ist ein Hehler. Da sämtliches Land nur geklaut sein kann, handelt es sich um Hehlerware, die nicht auf rechtlicher Grundlage basierend erworben werden kann.

Kurzum: Noch nicht einmal die alliierten Landesdiebe haben Bodenrechte. Schon gar nicht die Menschen im hiesigen Land, die glauben, dass sie Eigentümer eines Grundstücks wären.

  Soros Kriegserklärung an Trump 

Es ist kein Geheimnis, dass George Soros kein Freund Donald Trumps ist. Nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass er dem neuen US-Präsidenten den totalen Krieg erklärte.

Von Marco Maier

Der 86-jährige George Soros gilt als als einflussreicher politischer Akteur, der seine Finger Dank seiner "Open Society"-Stiftungen und diverser anderer von ihm finanziell unterstützter Projekte und Medien beinahe rund um den Erdball drin hat. Das erlaubt ihm, am Sturz diverser Regierungen (z.B. in der Ukraine) mitbeteiligt zu sein bzw. in vielen Gesellschaften politische Unruhen zu schüren.

Auch in den Vereinigten Staaten ist Soros politisch aktiv. So gilt er (auch laut der "The Washington Times") als Mitfinanzierer der Rassenkrawalle in Ferguson letztes Jahr. Ganze 33 Millionen Dollar habe er, so die Zeitung, in die dort mitbeteiligten Gruppen und Organisationen gesteckt. Auch die afroamerikanisch-rassistische "Black Lives Matter"-Bewegung wird von ihm unterstützt, um die USA von innen heraus zu destabilisieren.

Als Donald Trump die Wahl gegen die von George Soros unterstützte Hillary Clinton gewann, verlor der Hedge-Fonds-Manager laut dem "Wall Street Journal" beinahe eine Milliarde Dollar. Das dürfte seinen Willen, den neuen US-Präsidenten zu stürzen, wohl noch weiter gestärkt haben. Denn hinter der Bewegung, die eine "Violette Revolution" in den USA starten wollen, um so einen "Maidan" in Washington zu starten, wird offenbar auch vom Multimilliardär gestützt.

Trump, der als Nicht-Interventionalist bzw. als außenpolitischer Isolationist gilt, passt natürlich nicht ganz in die globalistischen Pläne der Milliardäre um Soros, Gates & Co. Dementsprechend trafen sich einige von ihnen noch im November letzten Jahres, um ihre Strategien gegen Trump abzusprechen. Währenddessen erwies sich Soros äußerst spendabel, als um die Organisation von Anti-Trump-Protesten ging. http://www.cbsnews.com/videos/hate-harassment-on-the-rise-since-election-day/

Je mehr man die ganze Szenerie beobachtet, umso deutlicher erkennt man, dass Soros Präsident Trump den "totalen Krieg" erklärt hat. Man kann davon ausgehen, dass der Kampf der von Soros & Co abhängigen "Protestorganisationen" in den nächsten Wochen und Monaten nach seiner Amtseinführung deutlich an Intensität zunehmen wird.

Pfarrer zu US Panzer in Bremerhaven

Merkels Rechtsbruch:

Unglaubliches zur Grenzöffnung & zur Migrationswelle

 

Nobelpreisträger entlarvt Lüge vom "Klimawandel"

In memoriam: Dr. Udo Ulfkotte (1960-2017)

Jochen Kopp

 

Für die große Zahl seiner Leser im In- und Ausland, für seine Freunde und Kollegen ist es nahezu unvorstellbar: Udo Ulfkottes Stimme ist für immer verstummt. Wenige Tage vor seinem 57. Geburtstag erlag der engagierte Journalist und Autor am 13. Januar 2017 einem Herzversagen. Die Menschen, die ihn kannten und schätzten, traf diese Nachricht wie ein Schock. Mit seinem plötzlichen Tod verlieren alle, die eine Alternative zum politischen und publizistischen Mainstream suchten, einen unerschrockenen, mutigen Protagonisten. Der Kopp Verlag verliert einen seiner erfolgreichsten Bestsellerautoren und ich persönlich einen guten Freund.

 

 

Der promovierte Politikwissenschaftler arbeitete viele Jahre im Auslandsressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er bereiste über 60 Staaten. Durch seine zahllosen Aufenthalte im Nahen und Mittleren Osten galt er als vorzüglicher Kenner der Situation in den islamischen Regionen. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker, die seine Arbeit zu diskreditieren suchten, kannte Udo Ulfkotte den Islam und viele islamische Staaten sehr genau. Schon in einem frühen Stadium warnte der Journalist und Buchautor vor einer Islamisierung Deutschlands und Europas. Vieles von dem, wovor er in seinen bereits vor vielen Jahren erschienenen Büchern warnte, ist heute Realität.

 

Udo Ulfkotte veröffentlichte seine Bücher in einigen der renommiertesten Verlage Deutschlands, in den letzten Jahren ausschließlich im Kopp Verlag. Nahezu alle seine Werke wurden Bestseller. Zu seinen größten Erfolgen zählte das 2014 erschienene Buch »Gekaufte Journalisten«, das über ein Jahr lang auf der Spiegel-Bestseller-Liste stand und in mehrere Sprachen übersetzt wurde.

 

Doch war Udo Ulfkotte nicht nur als Buchautor und Journalist angesehen. Wegen seiner klaren Sprache und weil er nie ein Blatt vor den Mund nahm, wurde er in zahlreiche TV-Talkshows und zu Vorträgen eingeladen. Zu seinen letzten großen Auftritten gehörte seine viel beachtete Rede auf dem ersten großen KOPP-Kongress in Stuttgart im Herbst 2016. Überdies war Ulfkotte seit vielen Jahren Chefredakteur des Informationsdienstes Kopp Exklusiv.

 

Obwohl es mit seiner Gesundheit schon seit einiger Zeit nicht mehr zum besten stand, ließ sich Udo Ulfkotte davon ebenso wenig bremsen, wie von den oft mehr als unfairen Angriffen seiner Gegner. Engagiert wie immer veröffentlichte er in den letzten Monaten noch Bücher, verfasste Zeitungsbeiträge und gab Interviews für in-und ausländische Medien. Beinahe bis in die letzten Minuten seines Lebens saß Udo Ulfkotte an seinem Schreibtisch und arbeitete. Viele Projekte und Ideen wollte er noch verwirklichen. Doch dann wurde er jäh aus dem Leben gerissen. Oder, um Friedrich von Schiller zu zitieren:

 

»Rasch tritt der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben; es stürzt ihn mitten aus der Bahn, es reißt ihn fort vom vollen Leben«.

 

Der Kopp Verlag, seine Freunde und Kollegen werden Udo Ulfkotte ein ehrendes Andenken bewahren. Wir verneigen uns vor dem Toten.

 

Jochen Kopp

Rottenburg im Januar2017

 

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/jochen-kopp/in-memoriam-dr-udo-ulfkotte-196-2-17-.html;jsessionid=694D2EA25CB49B0EBC6F478AB7BF9504

Syrien: Israelischer Raketenangriff auf Militärflughafen bei Damaskus

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LEAK: Audio-Beweis: John Kerry bestätigt den IS - ISIS zu unterstützen und zu bewaffnen

Die New York Times veröffentlichte am 30. September 2016 Auszüge aus der Audio-Aufnahme eines Gesprächs zwischen Außenminister John Kerry und Mitgliedern der syrischen "Opposition" [1]. Das Gespräch fand am 22. September 2016 am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen statt. Darin hört man ihn sagen,

....er bedauere, dass der US-Kongress sich weigere, Männer zu schicken, um die syrische arabische Republik zu stürzen und man hört ihn, wie er den Gegnern den Rat gibt, eine andere militärische Macht zu finden, die die Arbeit an ihrer Stelle macht und sie an die Macht bringt.

Die von der New York Times gewählten Auszüge ließen verstehen, dass das State Department nicht mehr die nationale Koalition der Opposition unterstützen konnte und sie bat, sich an andere Sponsoren zu wenden.

Die vollständige 36 Minuten lange Aufzeichnung erschien am 1. Januar 2017 bei The Last Refuge [2]. Sie ändert den Sinn des Gesprächs vollständig und bezeugt daher, dass die Wahl der Passagen, die von der New York Times ursprünglich veröffentlicht wurden, in Wirklichkeit nicht die Obama-Administration beschuldigen, sondern schützen sollte.

                                            

In der vollständigen Aufzeichnung hört man den Außenminister - bestätigen, dass das strategische Ziel des seit 2011 von der Obama Verwaltung gegen die syrische arabische Republik geführten Krieges ist, das Regime zu stürzen. - bestätigen, dass die Obama-Regierung hoffte, dass Daesch in der Lage wäre, an ihrer Stelle die syrische arabische Republik zu stürzen. - bestätigen, dass die Obama-Administration Daesh Waffen geliefert hat, damit es die Arabische Republik Syrien umstürzt.

Diese Aufnahme macht also Schluss mit dem Mythos der sogenannten syrischen Revolution und auch mit jenem des Kampfes des Westens gegen Daesch. Sie erlaubt die Spannungen innerhalb der Obama-Administration und den Rücktritt von General Michael Flynn besser zu verstehen. Auf internationalem Recht stellt die Unterstützung von Daesch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit dar.

            in diesem Video in einer Minute auf den Punkt gebracht

 

                                        

                                                      Übersetzung  Horst Frohlich   3

Agro-Multis machen die Bauern mit Saatgut- und Pestizid-Paketen abhängig © -

Agro-Multis machen die Bauern mit Saatgut- und Pestizid-Paketen abhängig

Die Saatgut-Konzerne diktieren unsern Speisezettel

Kurt Marti / 12. Jan 2017 - Die Schweiz ist beim Saatgut grösstenteils von den internationalen Konzernen abhängig. Trotzdem reagiert der Bund nur zaghaft.

«Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf. Die Landwirte müssen den internationalen Saatgut-Multis wie Monsanto die Macht über das Saatgut entreissen und wieder unabhängig werden», fordert der Zürcher Bio-Pionier Martin Ott, Präsident des «Forschungsinstituts für biologischen Landbau» (FiBL). Das gehe «nicht ohne den gemeinsamen Effort aller Beteiligten der Saatgut-Kette, von der Züchtung über den Handel bis zu den Bauern und den Konsumenten.» Jetzt müsse «ein Ruck» durch die Landwirtschaft gehen.

Frappante Auslandabhängigkeit

Tatsächlich ist die Schweiz beim Saatgut je nach Sorte stark vom Import abhängig. Das zeigen die Zahlen, die das Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) auf Anfrage bekannt gibt: Für Saatgut von Gemüse, Raps und Zuckerrüben liegt der Importanteil bei nahezu 100 Prozent, für Futterpflanzen bei 90 Prozent, für Mais bei 71 Prozent und für Soja bei 37 Prozent. Einzig beim Getreide-Saatgut ist der Importanteil kleiner als 10 Prozent. Ähnlich sieht es beim Bio-Saatgut aus: Rund 90 Prozent des Biogemüsesaatguts wird laut Auskunft des FiBL importiert. Hingegen stammt – wie beim konventionellen Saatgut – fast das gesamte biologische Getreide-Saatgut aus heimischer Produktion und Züchtung.

Biosaatgut reicht nicht aus

Dazu kommt, dass das Biosaatgut nicht ausreicht, um den Biobedarf der Schweiz abzudecken. So stammt laut FiBL «im biologischen Anbau von Gemüse und Kartoffeln rund die Hälfte aus konventioneller Vermehrung und bei den Futterpflanzen ist der konventionelle Anteil je nach Mischungsart momentan noch bei 30 bis 60 Prozent». Nur bei Weizen und anderen Getreiden ist der Grossteil des eingesetzten Saatguts aus Schweizer Biovermehrung. Falls nicht genügend Bio-Saatgut vorhanden ist, erteilt das FiBL «nach eingehender Prüfung auf Grundlage der Angaben in der Saatgut-Datenbank organicxseeds.com eine zeitlich begrenzte Ausnahmebewilligung» zum Einsatz von konventionellem Saatgut, das jedoch «nicht chemisch behandelt» sein darf.

Um für alle Biobauern die gleichen Bedingungen zu schaffen, gibt es laut FiBL ein «Lenkungsabgaben-System». Wer konventionelles Saatgut verwendet, müsse «bei bestimmten Kulturen eine Lenkungsabgabe bezahlen, die der Preisdifferenz entspricht. Mit dem Erlös werden Projekte unterstützt, die der Verbesserung des Angebots an Biosaat- und Biopflanzgut dienen». Dies sei «ein weltweit einmaliges System, das andere Länder auch gerne einführen würden». Mit der Richtlinienänderung 2016 habe sich «Bio Suisse» das ehrgeizige Ziel gesetzt, «langfristig nur noch für den Biolandbau gezüchtete Sorten» einsetzen zu wollen.

Rückzug des Bundes…

Die teilweise hohe Importabhängigkeit der Schweiz beim konventionellen und biologischen Saatgut ist eine direkte Folge der fehlenden öffentlichen Mittel für die Pflanzenzüchtung. Im neoliberalen Marktglauben hat sich der Bund in den 1990er-Jahren fast ganz aus der Förderung der Saatgut-Züchtung zurückgezogen und diese der Privatwirtschaft überlassen. Dazu hält die «Strategie Pflanzenzüchtung 2050» des Bundes fest: «Einige öffentliche Züchtungsprogramme (Wintergerste, Mais, Dinkel, Triticale, Birnen, Kirschen, Beeren, Gemüse und Zierpflanzen) wurden seit den 1980er-Jahren im Zuge von Sparmassnahmen aufgegeben und das genetische Material daraus zum Teil privaten Züchtern übergeben.»

Heute zahlt der Bund bescheidene vier Millionen Franken jährlich an die Pflanzenzüchtung. Das entspricht 0,1 Prozent des Marktwerts der pflanzlichen Erzeugnisse der Schweiz von vier Milliarden Franken pro Jahr. Agroscope ist die einzige öffentliche Forschungsanstalt, die sich um die Züchtung kümmert. Daneben gibt es zehn private Züchter, beispielsweise die «Sativa Rheinau» oder die «Getreidezüchtung Peter Kunz» (siehe Interview unten), die beide nach biologischen Kriterien züchten. Zudem gibt es eine Vielzahl kleiner Züchter.

…zur Freude der Saatgutmultis

Über den Rückzug aus der Saatgut-Züchtung können sich vor allem die internationalen Saatgutkonzerne Monsanto, Syngenta und DuPont freuen. In den letzten 30 Jahren haben diese Konzerne auf internationaler Ebene durch den Kauf anderer Firmen die Vorherrschaft über den weltweiten Saatgut-Markt übernommen: Der Anteil der neun grössten Saatgut-Firmen am globalen Saatgut-Markt stieg von 1985 bis 2012 von 12,5 auf 62 Prozent, wie eine Studie des EU-Parlaments zeigt. Die Chemie- und Pestizid-Konzerne haben sich sukzessive des Saatgut-Markts bemächtigt.

Und der Konzentrationsprozess steigert sich weiter: Zur Zeit ist eine beispiellose Fusionswelle der Pestizid- und Saatgutgiganten im Gange: Bayer und Monsanto (66 Milliarden Dollar), Chemchina und Syngenta (43 Milliarden Dollar), DuPont und Dow Chemical (65 Milliarden Dollar).

Bauern sind den Konzernen ausgeliefert

Als logische Konsequenz nimmt die Abhängigkeit der Landwirte von den internationalen Konzernen ständig zu: Die Patentierung des Saatguts zwingt die Bauern, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen. Dieselbe Wirkung hat hybrides Saatgut, das keine anbaufähigen Nachkommen produziert. Zudem kann das Saatgut meist nur im Paket mit Pestiziden gekauft werden. Das ist teuer, fördert die Resistenzbildung bei Schädlingen und vergiftet die Böden und die Gewässer.

Der Konzentrationsprozess im internationalen Saatgutmarkt hat gravierende Folgen, wie der Strategiebericht des Bundes festhält: «Die derzeitigen Konzentrationsprozesse im Saat- und Pflanzgutmarkt bewirken eine Reduktion der Züchtungsprogramme und so eine Abnahme der Vielfalt an Züchtungsmaterial für den Züchter.» Die Dominanz der Saatgutkonzerne zeigt sich am eindrücklichsten beim Saatgut für Gemüse: Über die Hälfte der Tomaten-, Peperoni- und Blumenkohlsorten, die im EU-Sortenkatalog eingetragen sind, gehören den Marktleadern Monsanto und Syngenta.

Der Bund schweigt sich aus

Obwohl die stets wachsende Marktmacht der internationalen Konzerne gravierende Folgen für die Schweizer Landwirtschaft und folglich für die Ernährungssicherheit hat, sind erstaunlicherweise keine Zahlen zur Abhängigkeit der Schweiz von den einzelnen Saatgutkonzernen vorhanden beziehungsweise öffentlich zugänglich: Das BLW kann auf Anfrage «keine konkreten Zahlen» zum Anteil der internationalen Konzerne am konventionellen und biologischen Saatgutmarkt der Schweiz liefern. Die Bauerngenossenschaft Fenaco, die grösste Saatguthändlerin der Schweiz, gibt «keine Auskunft» und die Vereinigung der Samenhändler «Swiss-Seed», in deren Vorstand auch die Vertreter von Syngenta und der Fenaco sitzen, verweist «direkt an unsere Mitgliedfirmen».

Ein erfolgreicher Vorstoss der grünen Nationalrätin Maya Graf brachte dann aber beim Bund Hebel in Bewegung. Sie forderte im Dezember 2011 ein stärkeres Engagement des Bundes in der Biozüchtung. Als Reaktion liess der Bundesrat den bereits erwähnten Strategiebericht ausarbeiten, an dem die wichtigsten Saatgut-Akteure teilnahmen, vom BLW über die eidgenössische Forschungsanstalt Agroscope und das FiBL bis zum Schweizer Bauernverband (SBV) und den privaten Biozüchtern. Nach dreijähriger Arbeit wurde der Strategiebericht im Herbst 2015 veröffentlicht. Bis nächsten Frühling soll ein Massnahmenplan zur Umsetzung vorliegen.

Biozüchtung ignoriert

Am Inhalt der Strategie haben die Vertreter des biologischen Landbaus wenig Freude. Für Martin Bossard, Leiter Politik bei «Bio Suisse», ist es zwar «positiv, dass es überhaupt eine Strategie gibt». Doch er ist «enttäuscht». Man habe im Vorfeld «aus Sicht des biologischen Landbaus zahlreiche Inputs geliefert» und müsse nun feststellen, dass «die Biozüchtung in der Strategie fast keine Rolle» spiele, obwohl das Postulat von Maya Graf primär auf die Biozüchtung abzielte, die sich wesentlich von der konventionellen Züchtung unterscheidet (siehe Text unten).

Peter Kunz, Leiter der «Getreidezüchtung Peter Kunz», der im Projektteam der Strategie sass, war es die Projektleitung der Strategie, die entschieden hat, «dass die Biozüchtung und der Biolandbau als Ganzes in der Strategie nicht thematisiert werden soll.» (siehe Interview unten). Das überrascht nicht, sass in der Projektleitung doch keine Person mit einem besonderen Bezug zum Biolandbau.

Bund blockiert Innovationszentrum

Die fehlende Unterscheidung von biologischer und konventioneller Pflanzenzüchtung hat bereits Konsequenzen für die Biozüchtung. Laut «Bio Suisse»-Vertreter Bossard will das BLW bislang kein «Kompetenz- und Innovationszentrums Biozüchtung» aufbauen. Auch Landwirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hat sich im Nationalrat gegen eine separate Biozüchtung ausgesprochen, weil es «keine anwendbaren Kriterien für die Förderung einer eigenständigen Biozüchtung» gebe. Ein entsprechendes Finanzierungs-Gesuch des FiBL wurde vom BLW im letzten Juni vorerst abgelehnt.

Bossard wirft den Zuständigen im BLW vor, dass sie sich nicht darauf einlassen wollen, «mit einer eigenen Biozüchtungsschiene auf die besonderen Bedürfnisse des Biolandbaus einzugehen». Dies im Gegensatz zur EU, wo im Rahmen des Forschungsprogramms Horizon 2020 in den nächsten Jahren rund 20 Millionen Franken in die Biozüchtung investiert werden.

Geld fliesst in andere Kanäle

Kein Problem hat damit der SBV-Präsident Markus Ritter, der selber Biobauer ist: Die Strategiebericht des Bundes habe «das Augenmerk auf die gesamte Schweizer Züchtung gelegt», die Bio-Züchtung sei dabei «eingeschlossen». Die Fenaco hingegen, die mit dem SBV eng verbandelt ist, hat andere Fakten geschaffen. Sie beteiligt sich am Aufbau eines «Kompetenzzentrums für Pflanzenzüchtung» an der ETH Zürich. Im Frühjahr wurde dort eine Professur für molekulare Pflanzenzüchtung geschaffen und mit Professor Bruno Studer besetzt. Die Bauerngenossenschaft Fenaco sponsert die Professur in den nächsten zehn Jahren mit 1,5 Millionen Franken, wie die ETH auf Anfrage bekannt gibt. Als Belohnung für das Sponsoring durfte ein Fenaco-Vertreter in der ETH-Berufungs-Kommission Platz nehmen und bei der Wahl des Professors mitreden. So jedenfalls steht es in der «UFA-Revue», der Fachzeitschrift des Fenaco-Konzerns.

Dieses Sponsoring der Fenaco wirft forschungsethische Fragen auf. Denn ausgerechnet die Fenaco profitiert von der zunehmenden Marktdominanz der internationalen Saatgutkonzerne mit saftigen Margen auf dem importierten Saatgut, wie das Forschungsinstitut «BAK Basel» in einer Studie im Auftrag des BLW festhält. Besonders bei den Ölsaaten sowie beim Saatgut für Futterpflanzen und Gemüse hat das BAK «teilweise hohe Preisdifferenzen beobachtet»: Im Vergleich mit Deutschland horrende 47 Prozent. Dies zeigt, dass bei der Saatgutstrategie auch grosse finanzielle Interessen im Spiel sind.

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Interview mit Bio-Saatgut-Pionier Peter Kunz, Leiter der «Getreidezüchtung Peter Kunz»

«Zu 99 Prozent Syngenta & Co.»

Pro Natura: Sie waren Mitglied des Projektteams der «Strategie Pflanzenzüchtung 2050» des Bundes. Wieso kommt die Biozüchtung in der Strategie des Bundes nicht vor?

Peter Kunz: Es wurde von der Projektleitung entschieden, dass Biozüchtung und Biolandbau als Ganzes in der Strategie nicht thematisiert werden soll.

Auch bezüglich der Finanzierung der privaten Pflanzenzüchtung steht nichts in der Strategie des Bundes. Welches sind da ihre Vorstellungen?

Wichtig ist, zwischen privatwirtschaftlicher und gemeinwirtschaftlicher Züchtung zu unterscheiden. Die «Getreidezüchtung Peter Kunz» ist eine sehr schlank organisierte, aber gemeinnützig anerkannte Institution, die statutarisch dem Gemeinwohl verpflichtet ist. Wenn unsere Sorten erfolgreich sind, geht der Gewinn nicht in private Taschen wie bei den Syngenta-Aktionären sondern kommt zu 100 Prozent wieder der Züchtung zugute. Deshalb wäre eine öffentliche Unterstützung angemessen, aber das BLW wollte sich auf diese Argumentationslinie partout nicht einlassen.

Wie sieht es für die biologische Pflanzenzüchtung im Massnahmenplan aus, der zur Zeit in Bearbeitung ist?

Von den laufenden Abklärungen kann man nicht viel Neues erwarten, da kein Wille da ist, mehr Geld dafür auszugeben. Zurzeit wird das, was nach den vergangenen Sparrunden noch übriggeblieben ist, noch weiter reduziert. Die Pflanzenzüchtung hat in der Schweiz keine gute Lobby, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass sie kein klares Profil hat. Würde sich die CH-Züchtung voll und konsequent auf Biozüchtung fokussieren, bekäme sie wesentlich mehr Unterstützung.

Genügt die «Strategie Pflanzenzüchtung 2050», um der fortschreitenden Monopolisierung des Saatgut-Marktes durch die Multis die Stirn zu bieten?

Züchtung darf nicht nur ein Problem der Landwirtschaft sein. Alle Marktpartner und die KonsumentInnen müssen sich daran mitbeteiligen. Es ist eine gemeinsame Aufgabe! Aber es ist nicht nur eine schweizerische Aufgabe: alle Kulturpflanzen sind Kosmopoliten, deshalb muss man in der Züchtung immer zugleich auch global denken und handeln. Denn das importierte Gemüse und Obst stammt zu 99 Prozent aus Züchtungen von Syngenta und Co. Es braucht deshalb eine grosse Allianz.

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Züchtung ohne Pestizide und Düngemittel

Die konventionelle und die biologische Pflanzenzüchtung unterscheiden sich in wesentlichen Punkten, einerseits bezüglich dem Züchtungsverfahren und andererseits bezüglich den Eigenschaften der Pflanzen.

Der Bio-Getreidezüchter Peter Kunz nennt zwei wesentliche Unterschiede des Züchtungsverfahrens: Erstens werde in der Biozüchtung «konsequent auf biologisch-dynamischen Betrieben selektioniert», das heisst die Pflanzenselektion wird unter ökologischen Anbaubedingungen durchgeführt. Als zweiten Unterschied nennt Kunz «den Blick auf die Pflanze als Ganzes». Die Pflanze brauche «eine gesunde Architektur und einen Wachstumsverlauf, der zum Beispiel zu den Bodenprozessen des Biolandbaus passt». Am Ende sei «eine intensive Reifungsphase für die Qualitätsbildung nötig». Um dies zu erkennen und «die entsprechenden Einzelpflanzen aus den Zehntausenden im Zuchtgarten schnell und sicher selektieren zu können», brauche es einen geschulten Züchterblick.

Im Unterschied zum Biolandbau kommen im konventionellen Landbau grosse Mengen von Pestiziden und Düngemitteln zum Einsatz. Um die damit verbundene Schädigung der Böden und Gewässer sowie den Verlust an Artenvielfalt zu vermeiden, setzt der Biolandbau gezielt auf Pflanzen mit folgenden Eigenschaften:

 

  • Resistenz gegenüber Krankheiten und Schädlingen

 

  • Anpassungsfähigkeit an regionale, klimatische Bedingungen

 

  • Effiziente Aufnahme der Nährstoffe und höhere Robustheit

 

  • Unterdrückung des Unkrauts

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Dieser Beitrag ist erstmals im Pro Natura-Magazin 1/2017 erschienen.

Putin spricht auf Deutsch zur Lage

Wahlbetrug

Wir wählen stets die von den Alliierten eingesetzte Nachkriegsregierung, nicht die Freiheit!

Vor allem in der für uns alle gültigen Gesetzgebung wird dies deutlich: Für die von den Alliierten (gegen Deutschland Verbündete) 2006, 2007 und 2010 verabschiedeten Bereinigungsgesetze bedurfte es keinerlei Zustimmung von Bundestag und Bundesrat, da dies nicht im Machtbereich der von uns gewählten Übergangsregierung liegt, uns alle aber unmittelbar betrifft. Wir können also wählen, haben aber schlussendlich nichts zu sagen. Das muss sich dringend ändern!

 

Da es vor allem auch bei kleinen Parteien zudem häufig noch zum Vorwurf der Wahlfälschung kommt, sei hier empfohlen, den eigenen Stimmzettel zu fotografieren.

 

Ganz wichtig ist auch, dass nach der Bundeswahlordnung jeder bei der Stimmenauszählung dabei sein darf. 

 

Wahlen, in welchen das eingesetzte Geld in der Wahlwerbung über deren Ausgang maßgeblich entscheidet, haben mit einer echten Demokratie wenig zu tun.

Jede Wahl in Deutschland muss von den USA genehmigt werden!

Wahlbetrug, Wahlrecht verfassungswidrig

Jacob Rothschild´s Goldman Sachs übernimmt Trump, das Weisse Haus und somit die Welt nochmals

Ich habe schon wiederholt geschrieben, dass Donald Trump die Antithese der London City ist,  d. h. Rothschilds Antithese – und dass in jedem Fall der Gewinner der US-Wahl immer … Rothschild ist.
Goldman Sachs – und damit Jacob Rothschild – hat Donald Trump, ebenso wie Obama und Hillary Clinton, völlig erobert, wie auch z.B. Dänemark und den ehemaligen EU-Kommissionspräsidenten José Barroso.

Wall Street on Parade 9 Jan. 2017: Während seines Wahlkampfs hat Donald Trump wiederholt gegen die Wall Street Ausfälle gemacht, mit besonderem Schwerpunkt auf Goldman Sachs. “Es ist eine globale Machtstruktur, die für die wirtschaftlichen Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere Arbeiterklasse ausgeraubt haben, unser Land seines Reichtums beraubt und dieses Geld in die Taschen einer Handvoll großer Korporationen und politischer Einheiten gelegt haben. Das werde ich ändern” Und er verurteilte Obama und Clinton wegen ihrer engen Beziehungen zu…. Goldman Sachs

 

Trump’s Non-Stop-Nominierungen und Ernennungen von Goldman Sachs Alumnen haben seine Unterstützer fassungslos gemacht.
1) Steven Mnuchin, ein 17-jähriger Veteran von Goldman Sachs zu seinem Finanzminister. 2) Stephen Bannon, ein weiterer ehemaliger Goldman Sachs-Banker, zum Chef-Strategen im Weißen Haus.
3) Der sitzende Präsident von Goldman Sachs, Gary Cohn, zum Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats, der laut seiner Website die “Politik für nationale und internationale Wirtschaftsfragen” koordiniert.
4) Goldman Sachs´ auswärtiger Anwalt, Jay Clayton,  Wall Street Top-Polizist, zum Vorsitzenden der Securities and Exchange Commission. Claytons Frau arbeitet derzeit als Vize-Presidentin bei Goldman Sachs.
5) Alexander Blankfein, der älteste Sohn von Goldman Sachs´CEO, Lloyd Blankfein, war Joshua Kushners (Bruder von Trump’s jüdischem Schwiegersohn) Mitbewohner in Harvard laut der New York Times.
6) Dina Powell, Präsidentin der Goldman Sachs-Stiftung, ist Spitzen-Beraterin von Ivanka Trump auf Politik und Personal.
7) Erin Walsh: Seit 2010 Executive Director und Chef des Büros für Unternehmens-Engagement in Pazifischen Asien…Nun Teil von  Trump’s Übergangs-Management-Team in Bezug auf das Aussenministerium (Jon Rappoport Activist Post 12 Jan. 2017).
8) Ehemaliger Goldman Sachs Banker, Anthony Scaramucci. Nun in Trumps Übergangs-Team (Jon Rappoport Activist Post 12 Jan. 2017).

Also, kein Wunder, dass die Goldman Sachs Aktien  um 32% angezogen sind nach Trumps Sieg!! 

GOLDMAN SACHS IST EINE GEWISSENLOSE, UNMORALISCHE NWO- RÄUBERIN – NUR ÜBERTROFFEN VON  ROTHSCHILD´S ZENTRAL-BANKEN
Sie ist die grösste und rücksichtsloseste aller Rothschild-Investitionsbanken 

Texe Marrs Vorhersagen und Rothschilds Goldmans Sachs´schreckliche  Meriten:

 

Es wird noch mehr kommen. Viel mehr. Diese kriminellen Bestien sind erst am Anfang. Zum einen gibt es das Öl im Iran, das sie begehren, und den Polizeistaat des Großen Bruders, den sie entschlossen sind, zu bauen, um die wenigen verbliebenen Widerstandskämpfer in ihrer neuen Weltordnung der Zeitalter  (NOVUS ORDO SECLORUM – siehe 1-Dollar Note) zu zäunen. Nie in den Annalen der menschlichen Geschichte gab es einen finstereren Kolossen als die Geldmacht von Rothschilds Goldman Sachs.

Wird es Rothschilds Goldman Sachs gelingen, den Planeten neu zu erfinden und seine Menschen zu kleingeschnittenen Komponenten seiner geplanten “Schöne Neue Welt” zu gestalten? Scheinbar wird es gelingen, und infolgedessen verdunsten die US-Verfassung und all unsere geschätzten Rechte und Freiheiten – ganz zu schweigen von unseren mageren Finanzen und individuellen Eigentumsrechten.

Einmal, als er nach den unglaublich lukrativen und doch umstrittenen Aktionen von Goldman Sachs beim Rühren im Topf  der globalen Finanzen gefragt wurde, erwiderte Herr Blankfein: “Ich mache Gottes Werk.”
Tatsächlich macht er “Gottes Werk”; das heißt, wenn wir mit dem berühmten deutschen jüdischen Schriftsteller und Philosophen Heinrich Heine übereinstimmen, der wütend bemerkte: “Mammon ist der Gott der Juden, und Rothschild ist sein Prophet.”

 

jacob-rothschild

Die offiziellen Eigentums-Aufzeichnungen  zeigen, dass, während ein Großteil der Goldman Sachs-Aktien im Besitz der Öffentlichkeit ist, ist ein kontrollierender Anteil in privaten Händen von einem Konsortium oder Pool von nur 221 Personen. Der Haupteigentümer ist jedoch Herr Jacob Rothschild (links);  er und andere Rothschild-Familienmitglieder dominieren das Konsortium, das über die gigantischste und mächtigste Kraft des Planeten, die der Geldmacht, herrscht. Goldman Sachs ist sein Kern,  Auge des Tornados und Zentrum.

Vergessen Sie das CFR, die Trilaterale Kommission, die Bohemian Grove, und alle anderen Geheimgesellschaften und verschwörerischen Kombinationen. Sie sind wie Spiel-Kitt in der Handfläche von Goldman Sachs. Machen Sie nicht den Fehler zu denken, die Politiker aus Washington, DC, London, Paris, Peking, Tokio oder Rom, die die täglichen Nachrichten machen, seien Weiteres als Schergen und Handlanger für diese korrupte und teuflische Geld-Macht, die  Operationen in praktisch jeder Nation auf der Erde hat.
Sehen Sie meinen Beitrag darüber, wie Goldman Sachs  ihren Direktor Mario Draghi als Präsidenten der EZB – sowie seine Direktoren Papademos und Mario Monti als Ministerpräsidenten in Griechenland und Italien für eine Zeitspanne eingesetzt bekam.

In seinem Video-Dokumentarfilm, “Rothschilds Wahl: Barack Obama und die verborgene Kabale hinter dem Plot, Amerika zu ermorden”, zeigt Texe Marrs, dass Goldman Sachs das Hauptinstrument ist, das Rothschild heute benutzt, um eine totale Kontrolle über die globalen Finanzen zu schaffen – (Ich würde sagen, das seien die Zentralbanken)..

 

Bargeld Ade?

Wahrheit sagen,Teufel jagen

Seit die deutsche Übersetzung des Buches von Gerard Menuhin „Tell the Truth and Shame the Devil“ bei Bumi Bahagia im laufenden Jahr erschien, wurde vielerorts auf dieses wichtige Werk von Gerard Menuhin aufmerksam gemacht. Allerdings hat dieses Buch, obwohl kostenlos zum Herunterladen verfügbar, seinen Weg nur zu einem recht eingeschränkten Publikum gefunden.

In Ermangelung eines Verlegers, der bereit ist, „Wahrheit sagen, Teufel jagen“ in der deutschen Übersetzung als gedruckte Version zu publizieren und da es Herrn Menuhin wichtig ist, dass die Verbreitung seines Buches fortgesetzt wird, bedanken wir uns für die freundliche Genehmigung des Autors, hier beim Journal Alternative Medien Auszüge seines Buches als Serie zu veröffentlichen.

Wir empfehlen jedem Leser, sich die kostenlose Vollversion herunterzuladen und zu lesen. Die daraus folgenden Erkenntnisse sind unbezahlbar!

„Wahrheit sagen, Teufel jagen“ kostenlos herunterladen

Die Redaktion

 

Die Türkei / das Osmanische Reich

und der Vertrag von Lausanne von 1923 der für 100 Jahre unterzeichnet wurde

und 2023 endet

 

 

 

Inselstreit in der Ägäis:

 Erdogan legt sich mit der Geschichte an

 

 

 

 

 

 

Der Vertrag von Lausanne – 1923 
Bald sind es 100 Jahre seit dem «Vertrag von Lausanne» zur Umsiedlung von zwei Millionen Menschen

 

 

 

 

 

Recep Erdogan ist Dönme / d.h. Krypto-Jude

Kemal Atatürk war Dönme / d.h. Krypto-Jude

 

 

 

Der Vertrag von Lausanne und das Jahr 2023

Am 24. Juli 1923 wurde der Vertrag von Lausanne für genau 100 Jahre unterschrieben. Die Türkei ist nicht das einzige Land, das davon betroffen war bzw ist. Griechenland, Frankreich, England, Italien, Rumänien usw. waren und sind auch davon betroffen.

 

Wie kam es zu diesem Vertrag und was beinhaltet er ?

 Am Anfang des 20.Jahrhunderts ging das Osmanische Reich komplett unter, aus verschiedenen Gründen (diese möchte ich jetzt nicht behandeln). Nach dem Sieg von Çanakkale/Gelibolu 1915 gegen Großbritannien hat das Volk eine große Niederlage erfahren, denn das Osmanische Reich wurde durch die Feinde besetzt. Der Grund dafür war, daß das Osmanische Reich im 1.Weltkrieg mit seinen verbündeten Mittelmächten (Deutschland usw) offenkundig den Krieg verloren hatte. Daher mußten sie einen Vertrag mit den Siegermächten abschließen. Und zwar den

Waffenstillstandsvertrag von Mudros 1918.

 In dem Vertrag wurde vereinbart, dass die Siegermächte Großbritannien, Frankreich, Italien und Griechenland jederzeit das osmanisches Gebiet beanspruchen und besetzen konnten.

Aber natürlich wurde dieses Geschehen nicht vom Volk "gefeiert" und die Besatzer mußten mit Widerstand aus vom Volk umgehen. Es gab viele Konflikte und Widerstände bis es 1919 eskalierte und der türkische Unabhängigkeits/ -Befreiungskrieg anfing, der bis 1923 durchgeführt wurde. Kommen wir nun zum Jahr 1923: Der Vertrag von Lausanne wurde abgeschlossen. Die heutigen Staatsgrenzen der Türkei (u.a auch Griechenlands) wurden festgelegt. Viele bezeichnen diesen Vertrag als eine Niederlage und andere als einen Sieg. Ich denke, man kann nicht konkret Dieses oder Jenes behaupten. Natürlich klingt es erstmals schlecht, wenn wir uns erinnern, daß das Osmanische Reich eine Großmacht war ,die über drei Kontinente seine Autorität zu spüren gab.Und nun wird dem Staat ein "winziges" Gebiet zugeteilt.

 

 Hmmm, klingt überhaupt nicht verlockend.

 ABER wir sollten auch im Hinterkopf behalten, dass das  Osmanische Reich KOMPLETT den Siegermächten zugeschrieben werden könnte. Also hätte es sein können, dass wir nicht einmal dieses "winzige" Gebiet bekommen hätten.

 

Daher sollte man eher sagen:

Es hatte seine Vorteile,aber es war nicht die beste, zumindest die gewünschte Option. Aber eine Sache steht fest: Außer der jungen Türkei hat jedes Land/Volk davon richtig profitiert. (Länder wie Griechenland oder Armenien haben ein unabhängiges Land bekommen, von dem sie nicht einmal geträumt hätten)

 

Dieser Vertrag läuft also 2023 ab..

Und was soll danach passieren ? Wenn wir es aus Perspektive der AKP betrachten, wird (zumindest soll) die Türkei ein Industriestaat werden. Viele Projekte, die den Wirtschaftsaufschwung verstärken, sollen zu Ende geführt werden. Die Türkei bekommt das Recht seine eigenen Energiequellen und Rohstoffe zu bearbeiten. Auch in Sachen Politik, Gesellschaftsleben und Religion & Staat soll es vorangehen. Also ganz grob gesagt, wird die Türkei TOTAL unabhängig sein und sich zu einer Weltmacht nominieren. Allerdings kann das Ganze auch total "in die Hose gehen" ,denn laut einigen Historikern und Politikern kann es sein, dass die Türkei sozusagen "indirekt" wieder besetzt wird und seine eben genannten Ziele nicht durchführen kann.Damit das nicht geschieht sind Erdoğan und seine Leute auch so fixiert darauf das präsidiale System einzuführen. Dadurch wird nämlich die Regierungsposition verstärkt

 

Mit anderen Worten :

Die Türkei wird kein Land sein, daß sich veräppeln und kontrollieren lässt. Deswegen sprechen die AKPler immer vom "Ziel 2023". Eigentlich wird somit versucht eine psychologische Basis beim Volk für die Durchsetzung nach dem Ablauf des Vertrags herzustellen. Was natürlich sehr klug durchdacht wurde.